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5. Platz Weltmeisterschaft "Team Large Troup - Short Program"

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10. Weltmeisterschaften im Country Western Dance
2002 in Holland

Bericht von Claudia Greub

Am ersten Tag des neuen Jahres war es nun so weit, wir machten uns auf den Weg zur Weltmeisterschaft im Country- und Westerntanz, die das erste Mal in Europa stattfinden sollte. Mit dem allseits beliebten Carchauffeur Walter Marti der Schönholzer Carreisen, der uns natürlich wieder mit einem feinen Zmorgenbuffet im Car verwöhnte, brachten wir die lange Reise nach Veldhofen in Holland gut über die Runden. Nach einem kurzen Hotel-Check- in fuhren wir noch am selben Abend zum Königshof von Veldhofen, wo wir auch gleich ohne langes Warten unsere Teilnehmerkarten bekamen und uns einen groben Überblick verschaffen konnten. Dann wussten wir auch gleich, dass es für das Team am Donnerstag morgen ernst wurde. Außerdem stellten wir fest, dass man sich in Holland vor 21.00 Uhr entscheiden sollte, etwas essen zu gehen. Danach gibt es nur noch Fast- Food und das auch nur bis 22.00 Uhr.

Am nächsten Tag, Mittwoch der 2. Januar 2002, war ein Stadtbummel angesagt, wobei die Bankomaten heiß begehrt waren, da konnte man sich nämlich mit den ersten EURO eindecken. Vereinzelte gingen shoppen, andere von Café zu Café. Am frühen Nachmittag begab man sich dann wieder zum Königshof und feuerte Walter Lüthi von den Burnin' Heels an, der bei den Line Dances in der Kathegorie Male Silver Intermediate teilnahm und schließlich den guten 2. Rang belegte.

Heute hieß es früh zu Bett denn unser Teamtraining auf dem Originalparkett im Ballsaal 2 war auf 5.15 Uhr angesetzt, und das war noch gnädig, andere Teams mussten schon um 2.00 Uhr raus (oder erst gar nicht ins Bett?). Einige "Rising Moonler" genehmigten sich trotzdem noch einen Drink an der Hotelbar.

Pünktlich um 4.30 Uhr konnten wir am Donnerstag morgen abfahren, niemand hatte verschlafen, es waren wohl alle schon etwas aufgeregt. Sogar einige Fans fanden sich zur Unterstützung schon zu so früher Stunde ein. Zum Glück waren wir so früh dran, wir hatten nämlich Mühe, eine unverschlossene Tür in den Saal zu finden. Unsere 15 Minuten Trainingszeit nutzten wir voll aus und tanzten das Programm drei mal durch. Dann ging's zurück ins Hotel ans Frühstücksbuffet. Hinlegen konnte man sich auch noch kurz bis es dann um 8.00 Uhr wieder los ging. Warmtanzen war nur ohne Musik möglich, da der Hauptschalter nicht zu finden war. Plötzlich gab es noch ein wenig Hektik, da uns so kurz vor Wettkampfbeginn eröffnet wurde, dass wir die einzelnen Interpreten, Musik- Stylrichtung und genauen Zeitangaben unseres Programms für die Jury notieren sollten. Das kam denen ja früh in den Sinn, an der eigentlichen Orientierung für die Teams vom Vorabend ging das anscheinend vergessen !

Und dann galt es ernst. Nach 14 Monaten zielstrebigen Trainings, drei Qualifikationsturnieren, Teamumstrukturierungen und einigen sonstigen Reibereien war das Team nun bereit und motiviert, um alles zu geben. Mit zittrigen Knien und trockenen Kehlen trat man aufs Parkett und schon ging's los. Die ersten Schritte sind immer die schwierigsten, man fühlt sich unsicher, macht man auch alles richtig ? und irgendwann kommt dann die Routine und dann läuft's automatisch weiter, man sieht plötzlich wieder Gesichter im Publikum, ein Jurymitglied wippt mit dem Fuss den Takt, dem scheint es zu gefallen, und schon sind die knapp vier Minuten vorbei. Dann ist die Erleichterung groß und man freut sich, dass alles so gut geklappt hat. Die wenigen kleinen Patzer werden untereinander erzählt, aber die Juroren haben's bestimmt nicht gesehen.

Beim Mittagessen waren dann fast alle versammelt und machten als so große Truppe die Kellner fast etwas nervös. Doch sie meisterten das mit Bravour, während wir aufs Essen warteten, hatten wir viel zu lachen und schlussendlich waren alle satt. Am Nachmittag hatten sich die Teammitglieder und Fans als Freiwillige gemeldet, um die holländischen Helfer etwas zu entlasten. Die Schweizer waren wieder mal tatkräftig mit dabei, sogar bei der Weltmeisterschaft.

Am Abend kehrten wir ins Hotel zurück, wo wir Z'nacht aßen und uns wieder an der Hotelbar versammelten. Da jedoch alle ziemlich geschafft waren vom langen Tag, kam die Stimmung nicht mehr so recht in Schwung.

Am anderen Morgen erfuhren wir dann, dass wir die Eröffnungszeremonie zur WM verpasst hatten, wer macht auch eine Eröffnungszeremonie mitten während der Veranstaltung !?

Am Freitag wollten wir ja eigentlich eine Brauerei besichtigen, aber das klappte leider nicht, da sie in dieser kalten Jahreszeit keine Führungen anboten. Wir fuhren trotzdem nach Herzogenbosch, da dieses Städtchen auch sonst sehenswert sein sollte mit seiner Altstadt. Von außen hatten wir dann zwar nicht so viel gesehen, es war nämlich wieder mal saukalt, die meisten gingen von Restaurant zu Restaurant oder von Geschäft zu Geschäft.

Zurück im Hotel blieb uns noch etwas Zeit zum relaxen, bis wir dann am Abend wieder zum Ort des Geschehens fuhren. Heute abend waren die "Superstars" an der Reihe. Diese Line-Dance- Kategorie ist eine Show für sich. Stars wie Rachael McEnaney, Jenny Stephenson, Roy Verdonk, Lee Easton, Tom Mickers, Brian Barakauskus, Darren Bailey hatten ihren großen Moment. Nur leider hatten sie etwas Verspätung im Programm. Aber Chauffeur Walter erklärte sich bereit, zweimal zu fahren, damit die einen sich ins Hotel zurückziehen und die anderen die Show zu Ende sehen konnten. Trotz später Stunde wurde dann nochmals die Hotelbar unsicher gemacht, bis diese nichts mehr ausschenkte und schon um 1.30 Uhr ihre Türen schloss.

Am Samstag morgen wurde noch mal das Frühstücksbuffet des Hotels geplündert, ausgecheckt und um 11.30 Uhr begann im Königshof dann das lange Warten auf den Abend und die Rangverkündigung. Die letzten WM- T-Shirts, Jacken oder Hemden wurden eingekauft, die letzten Coins verbraucht und die Zeit wollte doch nicht verstreichen. Wenigstens waren da noch die Workshops, da konnte man zwischendurch neue poppige Line-Dances erlernen.

Eine halbe Stunde vor Beginn der Rangverkündigung versammelten wir uns, um uns nochmals in die Turnierkleidung zu stürzen. Dann marschierten wir in unserer "gewohnt schweizerischen Art" durch die langen Gänge Richtung Ballsaal. Kurz vor dem Ziel erfuhren wir dann aber, dass die Rangverkündigung um 1½ Stunden verschoben wurde !

Nochmals warten .....

In den beiden Sälen wurde fleißig getanzt, der große Ballsaal füllte sich stetig, um 21.30 Uhr wurden dann mal langsam das Siegerpodest und die Medallien aufgebaut. Und nach 22.00 Uhr ging's dann endlich los, zuerst natürlich mit einigen Danksagungen an die Organisation und dann endlich mit der lang ersehnten Rangverkündigung. Nur natürlich nicht mit den Teams zuerst, sondern mit allen anderen Kategorien, das kannten wir ja schon. Nach 2½ Stunden hörten wir dann das erste Mal wieder das Wort "Teams" und dann war es endlich soweit. Es fing mit den kleinen Teams an, bis wir dann wirklich drankamen, glaubten wir schon fast nicht mehr daran. Kaum hatten sie unsere Kategorie aufgerufen fiel auch schon unser Name:

5th Place: Rising Moon. Wir stürmten etwas träge von der Tribüne (kein Wunder nach drei Stunden Rangverkündigung, es war mittlerweile knapp 01.00 Uhr), nahmen unsere Auszeichnungen in Empfang, es wurden ein paar Fotos geschossen und schon lotste man uns wieder hinaus. Dann machten wir noch ein paar Team-Fotos im Ballsaal 2 und stießen schließlich mit Sekt auf unseren Erfolg an. Die Sektparty verschoben wir dann kurzerhand in den Car, denn alle wollten möglichst schnell nach Hause kommen. Walter Marti gab Gas und am Sonntag Vormittag trafen wir dann wieder in der Schweiz ein.

Ein großes Dankeschön geht an alle Sponsoren, die uns dieses Erlebnis mitfinanziert haben, an Walter Marti für den tollen Einsatz mit seinem Car und an unsere treuen Begleitpersonen.

Ein ganz spezieller Dank geht an Stefan Ruckstuhl, unseren Teamtrainer, der unsere wilde Truppe hervorragend leitete und manchmal auch starke Nerven mit uns haben musste !

Wir haben das wohl größte Ziel unserer Clubgeschichte erreicht und als erstes Schweizer Team an der Weltmeisterschaft teilgenommen und sind stolz auf unseren 5. Platz in der Kategorie "Large Team Short Programm".

Claudia Greub

08.01.2002

 

Ein ganz besonderes Dankeschön an die TeamleiterIn Anne Labhart und Stefan Ruckstuhl. Vielen Dank auch alle Sponsoren, die einen Teil der Kosten, welche von jedem Tänzer selber getragen werden mussten, übernommen haben.  

Die Sponsoren: 
Walter Marti, Schönholzer-Carreisen, Hard bei Weinfelden
Kibag AG, Zürich
Egolf Tiefbau, Weinfelden
Manser Tiefbau, Arnegg
Schiess Wohntextil AG, Erlen
Delta Gym, Weinfelden
Schalch & Aeschbacher Industriebau AG, Sulgen
Raiffeisenbank, Bürglen
Basler Versicherung, Frauenfeld
Zürich Versicherung, Weinfelden
Univega, Swissbike, Beckenried
Rest. Bonanza, Berg
R. Füllemann, Fusspflege, Steckborn
Rest. Chattanooga, Bürglen
Saunahof, Weinfelden
Sun – Fitness, Bürglen

 

 

 

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